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Private Seite über den Bau einer Aquarium-Rückwand aus Styropor

Aquarium 3D Rückwand Eigenbau

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Hallo Zusammen,
da ich diese Seite hier seit sehr langer Zeit nicht mehr privat nutze sondern ausschließlich für die Aquarium-Rückwand-Seite, habe ich mich dazu entschlossen, die Seite aus dem Netz zu nehmen.

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Wenn jemand die Seite übernehmen möchte (Googlelistung ist ja nicht die Schlechteste), kann er/sie sich gerne bei mir melden. Die Kosten belaufen sich aktuell auf ca. 96 Euro für 2 Jahre. Wobei ihr auch zu einem Anbieter eurer Wahl könnt. Aktuell läuft die Seite bei Alfahosting und die finde ich echt Spitze. PS: Meinen Tarif gibt es so nicht mehr, der ist aktuell noch teurer bei den gleichen Leistungen.

Ihr könnt aber auch die Seite kopieren und anderen Interessenten die bisher geschrieben Texte und Bilder zur Verfügung stellen. Dann hätte ich aber gerne folgenden Hinweis sichtbar im Text:

Anleitung „Bau einer Aquarium 3D Rückwand von Robert Schulze“

Zusätzlich möchte ich dann auch eine Mail an 3drueckwand@arcor.de mit Angabe der Seite, wo die Inhalte eingestellt werden.

Fragen bis dahin versuche ich noch so gut und schnell wie möglich zu beantworten.
Wenn ihr mich diesbezüglich kontaktieren wollte, bitte Mail an 3drueckwand@arcor.de.

Weiterhin viel Spaß und kreatives Schaffen!
Gruß Robert

+++Ende der Mitteilung+++

 

Bau einer 3D-Rückwand für ein Aquarium

Warum soll man eine Rückwand selber bauen? Ganz einfach!
Weil man so kostengünstig eine Rückwand nach eigenen Vorstellungen bekommt, die mit Sicherheit in keinem zweiten Aquarium zu sehen ist.

April 2015:
„Hinweis in eigener Sache, da immer wieder Fragen dazu gestellt werden:

Bei der von mir beschrieben Vorgehensweise verwende ich Acryllacke und Acrylfarben, weil ich allein damit bei mir und Freunden und Bekannten Erfahrungen sammeln konnte, die ausnahmslos positiv waren. Acrylfarben- und Lacke sind nach der Trocknung wasserfest.

Zum Thema „Ist das giftig“ (hatte NIE Probleme in diese Richtung) oder „ist Epoxidharz besser“ muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Mich zum Thema Epoxidharz zu fragen macht auch nicht viel Sinn, da ich diesbezüglich keinerlei praktische Erfahrungen sammeln konnte. Mit Sicherheit ist das auch eine tolle Lösung, die ihre Vor- und Nachteile hat.“

Hier hab ich für Euch mal ein Art Bauanleitung geschrieben:

Materialliste (was benötige ich zum Bau einer 3D-Rückwand)

Schritt 1: Vorbereitung der Rückwand
Als Erstes schneidet man die Styroporplatten auf die Größe der Aquariumrück- und Seitenwand zu! (Rückwand z.B. 150cm x 60cm)  Dann werden die Platten mit Silikonkleber zusammengeklebt. Nach dem das Silikon getrocknet ist, kann man sich mit Schraubendreher, Cuttermesser o.ä. an die Struktur machen.
Je nach Wunsch Einbuchtungen, Löcher, Höhlen usw. in die Oberflächen scheiden, rauskratzen usw.
PS: Anschließend viel Spaß mit den vielen kleine Styroporkügelchen, die sich überall ranhängen 😉

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An dieser Stelle besteht auch die Möglichkeit, für später eingesetzte Technik wie Ansaug- und Auslassrohre bzw. Schläuche der Wasserfilter, die Rückwand an der Rückseite entsprechend auszusparen, damit die Schläuche und Rohre zukünftig nicht mehr sichtbar sind.

Bei großen Aquarien mit einer oder mehr Streben, muss die Styroporplatte geteilt werden, da man sie sonst später nicht mehr ins Aquarium bringt. Ich habe den Schnitt entlang der Baumwurzel gemacht.

Sobald die Oberfläche Eurer Vorstellung entspricht, empfehle ich eine „Behandlung“ mit einem Heißluftfön.
Aber Vorsicht: Wenn ihr zu nah rangeht oder zu lange auf das Styropor fönt, löst es sich förmlich in Luft auf.
Probiert es einfach mal aus, ist echt kein Problem.
Der Vorteil bei dieser Wärmebehandlung: Das Styropor wird dadurch sehr hart und hält besser!
Probiert jetzt mal aus, ob ihr die Wand ins Aquarium bekommt!
Nach den nächsten Schritten wird es schwierig, die Wand nochmal zu teilen.

Schritt 2: Verputzen der Rückwand (nur nötig an später sichtbaren Stellen)
Jetzt braucht ihr den Zement, einen Gipsbecher oder einen kleinen Eimer (je nach Größe der Rückwand) und einen Pinsel. Der Zement kann richtig dünnflüssig angerührt werden, dann kann er ganz einfach mit dem Pinsel aufgetragen werden. Achtet besonders auf Stellen in den Höhlen und Aussparungen, dass ihr auch alles mit Zement bestreicht.

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Seit ihr mit dem Verputzen fertig, heisst es abwarten und trocknen lassen. Das kann je nach Zement schon mal 1-3 Tage dauern. Legt die Wand zum Trocknen nicht direkt in die Sonne, da dadurch Risse entstehen können.

Schritt 3: Bemalen der Rückwand

Wenn ihr qualitativ gute Acryl-Farben bzw. Lacke wollt, achtet auf einen hohen Wasseranteil und niedrigen Lösungsmittelgehalt. Ist eine reine Preisfrage.
Jetzt könnt ihr euren künstlerischen Fähigkeiten freien Lauf lassen.
Zum Bemalen verwendet ihr Acrylfarben oder Acryllacke (keine Nitro-Lacke) nach eurem Geschmack. Für meine „Baumwurzel“ habe ich einfach ein Braunton genommen und anschließend eine wenig Schwarz drüber gestrichen. So sieht es natürlicher aus.
Der Rest der Wand ist silberfarben/graufarben. Aber wie gesagt: Jeder wie er will!

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Wenn die Farbe getrocknet ist (Herstellerangaben beachten), könnt ihr mit dem Lackieren anfangen. Einfach eine schöne Schicht transparenten Acryllack auf die Wand sprühen, Trocknungszeit abwarten und wieder mit Lack einsprühen. Das Ganze 3-4 mal und fertig.

Schritt 4: Einlaufen/Erstbewässerung der Wand
Durch das Einlaufen bzw. die Erstbewässerung der Wand sollen sich Schmutzpartikel lösen, die z.B. durch das Bearbeiten/Bemalen/Lackieren an der Oberfläche der Wand enthalten sind. Ob ihr die Wand 1-2 Tage im selben Wasser stehen lasst oder immer wieder wechselt liegt bei euch 😉

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Einbau in ein neues Becken (wie bei mir) oder
2. Einbau in ein bereits eingefahrenes Becken

Vorgehensweise bei Möglichkeit“1″: Dauer ca. 1-2 Tage
Ihr nehmt die Rückwand, tragt entsprechend Aquarium-Silikon auf und klebt dann die Wand ins Aquarium. Ich habe die Rückwand zusätzlich mit Gewicht belastet und über eine „Strebe“ die Seitenwand an das Glas gedrückt. Dafür mußte das Aquarium allerding auf die Rückwand gelegt werden.
Anschließen habe ich das Becken komplett mit Wasser befüllt (natürlich wurde es vorher wieder richtig aufgestellt) und ein-zwei paar Tage gewartet. Danach wurde das Wasser komplett abgelassen, neu befüllt, Sand, Deko usw. rein und 1-2 Wochen später kammen die Fische, damals noch Piranhas, mittlerweile Barsche.
Ich habe das Styropor direkt am Boden absichtlich nicht bearbeitet, da dieses vom Bodenkies verdeckt wird.

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Vorgehensweise bei Möglichkeit“2″: Dauer ca. 1-2 Tage
Ihr müßt die Wand irgendwie ins Wasser legen, dass kann die Badewanne sein oder irgendein ähnlich großes Gefäß, in das die Rückwand reingeht.
Hier kann eine wie oben erwähnte Teilung der Rückwand von Vorteil sein, da ab einer gewissen Größe auch die Badewanne zu klein wird.
Danach kann die Wand ebenfalls ins Aquarium gebaut bzw. mit Silikon geklebt werden.

Das war es! Jetzt habt ihr eine individuelle Aquarium-3D-Rückwand! War doch gar nicht so schwer, oder!? Sollte noch jemand Fragen, Anregungen, Kritik oder ähnliches loswerden wollen, kontaktiert mich einfach.

65 thoughts on “Aquarium 3D Rückwand Eigenbau
  • Heiko Klein sagt:

    Guten Tag ich bin total begeistert von ihrer beschreibung hab mich auch direkt ran gemacht aber leider bekomm ich das nichtmal annährend so schön hin angenommen ich würde fragen ob sie mir eine rückwand bauen könnten was wäre da ihre preisliche vorstellung?könnte ich da bilder schicken wie es ungefähr aussehn soll?ich hoffe sie können mir helfen.
    Wünsche ein schönes wochenende!!
    Mfg Heiko Klein

    • Robert sagt:

      Wir haben ja bereits per Mail geschrieben, deswegen hier für alle nochmal:

      Generell habe ich kein Problem damit, jemandem eine Rückwand zu bauen. Da ich dies bisher nicht getan habe, kann ich auch nicht einfach einen Preis nennen. Außerdem besteht ja gerade im Eigenbau die Möglichkeit, sich sehr viel Geld zu sparen und etwas individuelles zu basteln.

      Ebenso sollte bedacht werden, dass eine selbstgebaute Aquariumrückwand nicht unbedingt für den Versand geeignet ist. Die Gefahr der Beschädigung bei der Bauweise mit Styropor ist doch sehr groß.

      Wenn jedoch die Möglichkeit besteht, die Wand abzuholen, können wir gerne über eine Untertützung beim Bau reden.

  • Sabrina sagt:

    Hallo,
    danke für die tolle Beschreibung – ich habe nach einer solchen Anleitung schon lange gesucht!

    Ich werde es sobald mein (bestelltes) Aquarium da ist auf jeden Fall selbst versuchen.

    Gibt es irgendwelche Tipps, wie am besten das Styropor zu bearbeiten ist? Wie bekomme ich so tolle Strukturen rein, damit dass wirklich wie „Stein“ oder „Baum“ aussieht?

    Danke, lg
    Sabrina

    • Robert sagt:

      Hallo Sabrina und erstmal vielen Dank für deine lobenden Worte, darüber freue ich mich sehr!

      Das mit den Tipps ist so eine Sache, da es immer sehr schwer zu beschreiben ist, wie man sowas macht.

      Ich habe einfach einen Schraubenzieher und ein Messer mir kurzer, dicker Klinge genommen und hab das praktisch einfach durch das Styropor gezogen. Wie mit einem Teppichmesser beim Abscheiden eines Teppichs 😉

      Du kannst dich da einfach ausprobieren, am Besten mal an einem Probestück :-)

      Und wenn die Struktur grob paßt, dann gehst du mit dem Heißluftfön ran. Dabei musst du aber vorsichtig sein weil sich das Styropor sonst so weit zusammenzieht bis du sozusagen ein Loch reinbrennst.

      So eine „tiefe“ Struktur ist natürlich auch nicht mit 2cm dickem Styropor möglich, ein bißchen dicker darf es dann schon sein 😉
      Ich hatte ja 8cm dickes Styropor!

      Wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß beim Basteln!

  • Markus Diehl sagt:

    Hallo habe mal eine frage hat sich an deiner Rückwand irgendwas abgelöst seitdem es im Aquarium ist?

    • Robert sagt:

      Hallo Markus,

      mittlerweile habe ich ja kein Aquarium mehr aber die Wand hält solange, bis man mal unvorsichtig ist. Beim Putzen oder beim Ausräumen der Steine und Aufbauten zwecks Generalreinigung sollte man natürlich schon aufpassen um die Wand nicht zu beschädigen.

      Nach fast 10 Jahren Einsatzzeit hat auch meine Rückwand die entsprechenden Abnutzungserscheinungen aufgewiesen 😉

      Aber da hat sich nix von allein aufgelöst, falls du das meinst. Es kam alles durch physische Einflüsse wie oben von mir genannt.

  • DJ Grizzly sagt:

    Im Moment arbeite ich auch einer Rückwand für ein 80er Becken. Grundgerüst ist eine 10cm starke Styroporplatte, die ich mit Heißluftföhn, Rundraspel und Cuttermesser bearbeitete. Als die Strukturen fertig waren, habe ich aus Styro-Brocken Steinbrocken geformt und auf die Grundplatte mit Portland-Zement geklebt. Zähen Zement benötigt man sehr wenig, dagegen um so mehr tropfigen Zement, mit dem ich das komplette Gebilde mehrmals einpinselte. Zur Deko nahm ich noch alten Aquarienkies und für einen Teil, von oben nach unten rieselnden Garnelenkies, der dann später einen Teil des Aquarium-Bodengrundes ausmachen wird. Ein Stück Wurzel habe ich auch mit Zement aufgeklebt. Für das Ansaugrohr des Außenfilter habe ich eine größere Rinne gefeilt, dass das Rohr mühelos ein- und ausgebaut werden kann. Im unteren Drittel der Wand habe ich die Rinne von außen verschlossen und dann ein Stück Fliegengitter doppelt einzementiert, damit keine Tiere in die Rinne gelangen. Insgesamt wurde die Wand viermal mit Zement bestrichen. Ein kleiner Tipp: Wenn man den Zement sehr flüssig macht, kann man in die dunkelbraune Wand hellgraue Flecken anbringen. Als ich dann die Rückwand ins Aquarium stellte, fiel mit auf, dass sie die Beleuchtung halb verdeckte. Also alles raus und die Rückseite der Rückwand mit einem Fuchsschwanz bearbeitet, bis sie oben schmal genug war, dass die Leuchte nach unten leuchten kann. Morgen werde ich alles, jede Seite der Wand mit 1-kompenenten Acryl-Lack matt, besprühen. Dabei aufpassen, dass ich sämtliche Löcher und Unebenheiten nicht auslasse. Wenn die erste Schicht ausgetrocknet ist, ein zweites und ein drittes Mal. Nach dem Lackieren kommt die Wand für drei oder vier Tage in die Regentonne, damit Reste von Zement und Lack ausgespült werden. Danach kommt sie ins Aquarium und wird mit Aquarien-Silikon rundum befestigt. Vorher nicht vergessen, das Kabel für die Bodenheizung und den Schlauch für die Co2-Versorgung durch die vorgesehene Rille in der Wand durch zu führen. Darauf hin wird das Aquarium einfach, wie bekannt, eingerichtet. Den Heizstab traute ich mir nicht zu verkleiden, aus Angst, dass er zu heiß wird.

  • DJ Grizzly sagt:

    Nachtrag: War nichts mit Regentonne versenken, das Teil hatte zuviel Auftrieb. Musste das Planschbecken der Enkelin her halten. Erst die Vorderseite, dann rückseitig reinlegen. Und danach noch eine Gartenschlauch-Dusche. Morgen muss das Teil rein, weil heute schon die bestellten Pflanzen mit UPS kamen. Werde halt dann noch ein paar Wasserwechsel die nächsten 14 Tage machen.

  • Jannik sagt:

    Hallo Aquaristik Freunde,
    Erstmal vielen dank für die tolle Beschreibung.
    Meine frage ist nur ob der Acryllack das epoxid hartz ersetzt?
    Würde mich sehr über eine Antwort freuen .
    Weil Acryllack einfach viel günstiger ist:)
    Mfg jannik

  • Robert sagt:

    Hallo Jannik,
    der Acryllack ist eine kostengünstigere Alternative zum Epoxidharz.
    Wenn du Acryllack benutzt, brauchst du kein EP-Harz mehr nehmen.
    Die Vor-und Nachteile der beiden Versionen muss jeder für sich abwiegen.
    Gruß Robert!

  • Matze sagt:

    Hallo, Eure Beschreibung ist mit Abstand die beste im Netz. Ich habe mir ein 300er Eckbecken geholt und bin nun drauf und drann, mir auch eine Rückwand selber zu bauen. Meine Frage ist, könnte man, anstatt Zement auch Fugenbunt, wie man ihn beim verlegen von Fliesen nimmt nehmen z.B.in Sandgelb oder braun und ihn dann mit Acryllacken entsprechend verändern?? Ich habe das im Terrarium so gemacht und es hat super geklappt.
    Gruß Matze

    • Robert sagt:

      Hallo Matze,
      vielen Dank erstmal für dein Lob! Leider kann ich dir deine Frage nicht beantworten da ich mich mit Fugenbunt noch nicht beschäftigt habe.
      Gruß Robert

  • DJ Grizzly sagt:

    Natürlich kannst du das Material auch nehmen, nur sehr gut über lackieren, damit keine offene Stelleb mehr da sind. und das einige Male.

  • Mark sagt:

    Hallo vielen Dank für die klasse Anleitung.

    Eine Frage stellt sich mir aber doch. Ich habe auch schon begonnen eine eigene Wand aus Styropor anzufertigen.
    Nun komme ich zum Verputzen, ein Freund von mir (Stukateur_Meister) meinte ich solle Fliesenkleber nehmen. Dieser habe eine bessere Klebekraft (adhäsionskraft) und härtet schneller aus was ich laut aufdruck der Verpackung bestätigen kann.
    Die nächste Frage wäre, ob ich die Styroporteile komplett also ringsum verputzen muss oder kann an Stellen die man später nicht mehr einsehen kann das blanke Styropor frei bleiben?

    Lieben Gruß
    Mark

  • Kevin sagt:

    Gute Anleitung habe bis jetzt keine bessere gefunden. Wollte mal fragen ob man die Anleitung auch für Meerwasser anwenden kann?

    • Robert sagt:

      „Nicht wasserlöslich“ sollte es auch bei Meerwasser sein. In wie fern ein Salzgehalt im Wasser daran etwas ändert, weiß ich aber nicht genau.
      Vielleicht hat ja jemand anderes hier ein Idee dazu!?

      • DJ Grizzly sagt:

        Nehme stark an, wenn Epoxyd drüber kommt, dürfte auch bei Meerwasser alles gut gehen.

        • Mike sagt:

          Ich habe bereits nach dieser Anleitung eine Amazonasrückwand gebaut. Wirklich toll und sehr hilfreich, Erfahrungsberichte bekommen zu haben. Hatte mich zuerst nicht getraut, wegen Belastung des Wassers. Die Rückwand war etwa 3 Monate ohne Probleme im Betrieb. Jetzt nach der Umstellung auf Malawi, muss natürlich ein anderes Muster her. Ich habe die Rückwand mit Dichtschlämme von Ceresit behandelt. Geht gut mit nem Pinsel und ich konnte sie danach mit Rotbraunem Terrariensand bestreuen. Die Dichtschlämme hat den Vorteil, dass sie Trinkwasserbehälter geeignet ist.
          Vielleicht als Alternative zu Zement und Fliesenkleber, Ebenso ist sie Salz und Säureresistent,

          • Robert sagt:

            Danke Mike und auch dir vielen Dank für die Anleitung mit der Dichtschlämme!
            Hört sich auch sehr interessant an!

  • Mike Brenner sagt:

    Klasse Anleitung! Eine Frage habe ich noch, bevor ich mich selbst daran versuche: Wieviel Zement brauch ich denn für eine 140×55 Rückwand in etwa? – ich find in den Baumärkten immer nur 40 kg – soviel werd ich doch niemal vertun.

    • Robert sagt:

      Dank dir Mike!
      Zum Mörtel: 40kg kosten beim Baumarkt ca. 3,20 Euro!
      Also wenn was übrig bleibt sollte es nicht so schlimm sein 😉

      Ich hatte auch den 40kg Sack!

    • DJ Grizzly sagt:

      Hallo Mike, wenn du noch einen halben Sack übrig hast, kannst du ihn über ebay-Kleinanzeigen verschenken. Die meisten Leute brauchen keine 40kg und sind über 20kg erfreut. So mache ich es immer, wenn von „verderblichen“ Baustoffen etwas übrig bleibt.
      Grüße
      DJ Grizzly

  • Marc_3o sagt:

    Vielen Dank für die gute Anleitung!
    Ich habe mich mal an den Bau gewagt. Styrophor geschnitten, zementiert, mich Acrylfarbe angemalt und dann Klarlack drübergesprüht. Alle Schichten habe ich immer trocken bekommen…bis auf den Klarlack. Der war auf Wasserbasis. im Baumarkt sagte man mir, für die Anwendung wäre das am besten und auf Arcyl könne man auch mit Wasserbasislacken arbeiten (umgedreht wohl nicht). Nun stand auch auf der Klarlackdose, dass der Lack zu jeder Zeit überlackierbar ist. Also habe ich nach 2 Stunden in den noch nicht ganz durchgetrockneten Klarlack (1. Schicht) eine zweite Schicht gesprüht (sozusagen nicht naß in naß, sondern naß in feucht).
    Das Ergebnis: der Klarlack ist selbst nach 2 Wochen noch etwas Gummiartig und im Baumarkt sagte man mir, der Lack wird wohl so bleiben. Also habe ich gestern mal das Aquarium befüllt. sah erst ganz gut aus. Heute streiche ich mal etwas derber mit meinen Fingern über den Lack und da kommt auf einmal der Klarlack runter.

    Nun die Frage: soll ich den Klarlack mit einer rauhen Bürste runterholen, alles trocknen lassen und dann einen anderen Klarlack aufsprühen?

    Und die wichtigste Frage: WELCHEN Klarlack soll ich jetzt nehmen, damit mir das nicht nochmal passiert?

    Danke schonmal…

    • Robert sagt:

      Hallo Marc,

      ich kann es hier nur erneut sagen, dass man einen Acryllack auf Wasserbasis nehmen sollte bzw. ich das so gemacht habe.
      Zu deinem Lack kann ich nicht viel sagen, wobei Wasserbasis schon mal gut ist, aber zu deinem Lackiervorgang schon:
      Das WICHTIGSTE beim Lackieren ist, erst eine Schicht trocken zu lassen, bevor man eine weitere Schicht aufträgt! Ich bin ja kein Lackierer aber ich glaube nicht, dass deine Schicht nochmal fest wird.
      Du hast also nicht viele Möglichkeiten und wenn du es ohne große Beschädigung hinbekommst, kratz das Zeugs runter und mach es nochmal neu.
      Wie gesagt, ich kann zu anderen Lacken keine fundierten Aussagen treffen, sorry!
      Acryllack auf Wasserbasis gibt es meines Wissens nach in allen Baumärkten als Spraydose, so war es zumindest damals bei mir.
      Wünsch dir trotzdem viel Erfolg für den Neu bzw. Umbau!

  • Celine sagt:

    Hallo, passiert da nichts mit dem Wasser wenn da Lack ab der Wand ist? Wie habt ihr das befestigt? Und schwimmt das nicht hoch weil es Styropor ist. Habe ein bisschen Angst das mir die Fische sterben…

    • Robert sagt:

      Hallo,
      der Acryllack ist im ausgehärteten Zustand wasserfest!
      Die Wand wurde mit Aquariumsilikon am Glas verklebt, deswegen hält die ganze Styroporwand!
      Bitte nehmt euch doch mal die Zeit und lest euch alles durch. Ich möchte nicht immer wieder auf die gleichen Fragen antworten.
      Diese Themen wurde hier schon diskutiert bzw. sind in der eigentlichen Anleitung beschrieben.

      • DJ Grizzly sagt:

        Hallo Robert,
        manche Bastler möchten halt auf Nummer Sicher gehen und fragen dann lieber noch mal nach. Mir persönlich ist das recht, weil es sollen am Ende keine Tiere zu Schaden kommen, weil jemand den ein oder anderen Vorgang nicht richtig verstanden hat. Fragen kostet nichts, Fehler können das Leben der Tiere kosten.
        Grüße
        DJ Grizzly

      • Mike sagt:

        Hi habe mir eine Rückwand nach der Anleitung gebaut. Habe sie auch schon eingeklebt und bin mir aber jetzt nicht ganz sicher ob der Acryl – Lack wirklich unschädlich für die Fische ist ?

        Habt ihr damit Erfahrungen gemacht das sie die Wasserqualität verschlechter hat ?

  • Lukas sagt:

    Hallo,
    Erstmal kompliment!! Die Wand ist echt super gelungen.
    Nun zu meiner Frage, wenn ich die Wand an das Aquarium klebe. Muss ich dann die Seiten mit Silikon verdichten oder reicht es wenn ich nur auf die Rückseite Silikon gebe und festklebe?

    Danke im Vorraus. :)

  • Denise Zaiter sagt:

    Hallo,

    Erstmal super detalierte Anleitung!!

    Nun hab ich aber doch eine Frage, muss ich die Rückwand denn mit Lack versiegeln oder kann ich auch nur die Schicht Zement drauf lassen?

    Die Farbe gefällt mir so wie ich sie angerührt habe und wollte einfach mal eure Erfahrumgsberichte hören.

    Lieben Gruß

    • Robert sagt:

      Hallo Denise,

      dazu müsstest du mal die Herstellerangaben deines Zements lesen bzw. im Fachhandel fragen. Wenn sich der Zement später im Wasser nicht auflöst, sollte es funktionieren.
      Gruß Robert

  • Sandy sagt:

    Super top ehrlich…
    Danke für die tolle Beschreibung

    Meine Frage,
    Reicht es auch das man das nur verputzt und die Farben weg Last???
    Ich persönlich würde es ohne Farben haben wollen

    Gruß Sandy

    • Robert sagt:

      Hallo Sandy,

      dazu müsstest du mal die Herstellerangaben deines Zements lesen bzw. im Fachhandel fragen. Wenn sich der Zement später im Wasser nicht auflöst, sollte es funktionieren.
      Gruß Robert

  • Sven Preuss sagt:

    Hallo
    Habe mal eine Frage muss an der Rückseite auch was gemacht werden?

  • Oliver sagt:

    Hallo könntest du mir sagen wo und von welcher Firma du die Farben und den Acryllack kaufst?

  • hannes sagt:

    Hallo welchen Zemet hast du verwendet, nach meiner Suche im Netz raten viele davon ab, wegen den zusatz stoffen wie zum bsp. Kalk,

    ich möchte mir eine Rückwand für eine Meerwasser Aquarium bauen

    • Robert sagt:

      Hallo Hannes,

      ich habe den Qick-Mix Zement genommen. Sieht man glauib ich auf dem einen Bild, wo die Rückwand mit Zement bestrichen wird.
      Ich vermute ja mal, dass du über deine Hauswasser bei einem Wasserwechsel mehr Kalk zuführst, als in dem ganzen aufgetragenen Zement drin ist.
      Von daher sehe ich das eher unkritisch.
      Gruß Robert

  • Bernhard sagt:

    Hallo
    ich wollte mal fragen ob sie mir den Namen von der Acrylfarbe und Lack sagen könnten
    Mfg

  • Alex sagt:

    Hallo, ich habe auch vor mir eine 3D- Rückwand selber zu bauen.
    Hab aber noch eine frage wie ist das mit der Wasserzykolation wenn ich meinen Außenfilter verbaue?
    Muss ich da durchgehend einen „Schlitz“ ziehen?

    • Robert sagt:

      Hallo Alex,
      ich hatte auch zwei Außenfilter und bei mir war die Absaugung in der unteren linken Ecke, knapp über dem Sand.
      Hier kannst du es vielleicht erkennen, wie ich die Wände ausgespart habe:

      Auf dem Bild ist unten rechts eine Aussparung zu erkennen (hoffe ich)
      Aussparung auf dem Bild unten rechts

      oder hier:
      Aussparung für Filterrohre
      In der Aussparung hatte ich 2 Ansaugrohre, da ich auch 2 Außenfilter betrieben habe.

      Gruß Robert

  • Laudenberg sagt:

    Hallo, beim Lesen deiner schönen Anregung kommt mir eine Idee. Ob es möglich ist Bambusstäbe zu verarbeiten in der Rückwand. Hätte ich im Garten und sähe bestimmt super aus.
    LG Heike Laudenberg

  • Ralf sagt:

    Hallo !
    Ich habe ein Becken bekommen, die schon eine selbstgebaute unbehandelte Styroporrückwand hat. Muss ich unbedingt mit Zement oder Fliesenkleber verputzen oder kann ich direkt Acrylfarbe und Acrylklarlack arbeiten ?
    Gruß
    Ralle aus Dortmund

    • Robert sagt:

      Hallo Ralf,
      das ist eine gute Frage :)
      Probier doch einfach mal die Farbe auf das Styropor zu pinseln und gucke was passiert.
      Wenn du das nicht im Becken testen möchtes, bemale eine „externe“ Styroporplatte und tauche sich in eine Wanne oder ähnliches.
      Ich kann es dir leider nicht besser beantworten.
      Gruß Robert

  • Robert sagt:

    !!! WICHTIGER HINWEIS – – – SEITE GEHT OFFLINE !!!
    Hallo Zusammen,

    da ich diese Seite hier seit sehr langer Zeit nicht mehr privat nutze sondern ausschließlich für die Aquarium-Rückwand-Seite, habe ich mich dazu entschlossen, die Seite aus dem Netz zu nehmen.

    Domain und Paket sind bereit gekündigt. Die Seite geht am 30.06.2018 offline.

    Wenn jemand die Seite übernehmen möchte (Googlelistung ist ja nicht die Schlechteste), kann er/sie sich gerne bei mir melden. Die Kosten belaufen sich aktuell auf ca. 96 Euro für 2 Jahre. Wobei ihr auch zu einem Anbieter eurer Wahl könnt. Aktuell läuft die Seite bei Alfahosting und die finde ich echt Spitze. PS: Meinen Tarif gibt es so nicht mehr, der ist aktuell noch teurer bei den gleichen Leistungen.

    Ihr könnt aber auch die Seite kopieren und anderen Interessenten die bisher geschrieben Texte und Bilder zur Verfügung stellen. Dann hätte ich aber gerne folgenden Hinweis sichtbar im Text:

    Anleitung „Bau einer Aquarium 3D Rückwand von Robert Schulze“

    Zusätzlich möchte ich dann auch eine Mail an 3drueckwand@arcor.de mit Angabe der Seite, wo die Inhalte eingestellt werden.

    Fragen bis dahin versuche ich noch so gut und schnell wie möglich zu beantworten.
    Wenn ihr mich diesbezüglich kontaktieren wollte, bitte Mail an 3drueckwand@arcor.de.

    Weiterhin viel Spaß und kreatives Schaffen!
    Gruß Robert

    +++Ende der Mitteilung+++

  • DJ Grizzly sagt:

    Hallo Ralf,
    natürlich kannst du ohne Zement die Styroporplatte verwenden. Lediglich musst du darauf achten, dass sie komplett mit Klarlack versiegelt wird. Und bedenke, dass die Platte großen Auftrieb hat und gut an die Rückwand verklebt werden muss, bevor du Wasser in´s Becken einfüllst.
    Grüße
    Grizzly

  • DJ Grizzly sagt:

    Hallo, Bambus ließe sich schon verarbeiten. Nur würde ich den Bambus mit Lack versiegeln, damit es im Laufe der Zeit nicht verfault.
    Grüße
    Wolfgang

  • DJ Grizzly sagt:

    Hallo Bernhard,
    als Lacke sind Acryllacke auf Wasserbasis, Polyesterlack und Epoxy-Lack geeignet. Letzterer ist der beste Lack, doch auch relativ teuer.
    Grüße
    Wolfgang

  • DJ Grizzly sagt:

    Hallo Hannes,
    es ist völlig egal, welchen Zement du verwendest. Am Ende muss sowieso alles mit Lack überzogen werden, damit keine Fremdstoffe in das Wasser gelangt.
    Grüße
    Grizzly

  • DJ Grizzly sagt:

    Hallo Denise,
    die Farbe des Zements bleibt ja unter dem Klarlack bestehen. Ohne Lack wird sich der Zement aber im Laufe der Zeit auflösen und Kalk in´s Wasser bringen. Also, unbedingt mit Lack versiegeln!
    Grüße
    Grizzly

  • katrin sagt:

    Hallo Robert ich finde deine Besprechung super allerdings hab ich eine frage ich hab ein Aquarium mit 150×50×50 und was ich wissen wollte es ist schon eingesetzt alles und die Fische sind auch drinnen kann ich die styroborplatten auf ein plexiglas auch rauf geben falls sie mir irgendwann nicht mehr gefallen sollte das ich noch eine zweite machen kann haltet mir das auch? Muss mann unbedingt einen Heißluftballon nehmen oder kann ich einen normalen fin auch nehmen .
    Ganz liebe grüße katrin

    • Robert sagt:

      Hallo Katrin,
      mir fällt es echt schwer deinen Text zu lesen und die Ausführung bzw. Fragestellung richtig zu verstehen aber ich versuche mal mein Bestes:

      zum Plexiglas: dazu würde ich nicht unbedingt raten!
      Auch die Plexiglasplatte musst du ja irgendwie im Aquarium befestigen da die Styroporwand einen extram starken Auftrieb hat. Wenn du das Plexiglas irgendwie mit dem AQ verklebst, wirst du sie später wahrscheinlich nicht mehr entfernen können. Wie willst du die denn lösen?

      Nach meiner vorgeschlagenen Methode (Verkleben der Styroporrückwand an der AQ-Rückwand) :
      Wenn du später mal die Wand rausmachen willst, kannst du sie relativ leicht entfernen weil das Styropor auf der Rückseite an den Klebenstellen einfach abreißt.
      Dann ist zwar dein Styropor an den Klebestellen etwas beschädigt aber das macht ja nix. Und die Klebereste von der Scheibe kann man relativ leicht einfach abmachen.

      Zum Fön:
      Ein normaler Fön wird nicht die benötigte Temperatur erreichen um das Styropor zum Schmelzen zu bringen.
      Aber das kannst du ja ganz einfach ausprobieren 😉

      Gruß Robert

  • andreas sagt:

    Moin.

    ich habe mich jetzt viel mit Zement und Aquarium beschäftigt, bin aber noch zu keiner Entscheidung gekommen.
    Mein Gedanke war es Zement auf Styropor/Styrodur evtl. ohne „Bestrich“ zu nutzen.
    Vorteilhaft deswegen, weil:
    – keine weiteren Materialien notwendig
    – Er ist grobporig, so dass es eine gute biologische Grundlage werden sollte
    . zement hat eine schöne Steinfarbe.
    Nachteil:
    – es soll das Wasser aufhärten
    – man muss 28Tage Warten, bis zement durchgehärtet ist
    – reinigung von zement ist weniger gut möglich….

    Nun meine Fragen:
    – reicht es zement durchhärten zu lassen, um den weiteren Austritt von Material zu vermeiden?
    – Wie lange dauert ein Einfahren des Beckens mit Zement.
    – wenn ich Lackversiegellung vverwende, wird diese nciht auch irgendwann wasserdurchlässig?
    – Ich rede bei Zement sowohl von Normal, als auch wasserdichtem zement… wenn da jemand infos zu hat, bin ich ebenfalls dankbar.

    (ich würde die seite übernehmen können, da mein server eh läuft)

    • Robert sagt:

      Hallo Andreas,
      zu deinen Fragen:

      – reicht es zement durchhärten zu lassen, um den weiteren Austritt von Material zu vermeiden?

      Ich behaupte es reicht! Wenn du einen „nicht wasserlöslichen“ Zement nimmst, was soll der später ans Wasser abgeben? Nach allem was ich gelesen habe, gibt er bei oder max. kurz nach der Bearbeitung Stoffe an die Umgebung (z.B.Wasser) ab. Das eliminierst du meiner Meinung nach aber durch das Wässern.
      Wenn jamand andere Infos dazu hat, die nicht nur auf hören-sagen beruhen, dann immer her damit. Bin ja auch kein Baustoffexperte 😉

      – Wie lange dauert ein Einfahren des Beckens mit Zement.

      Wären wir wieder beim Thema „Abgabe irgendwelcher Stoffe“ nach Aushärtung: Wenn der Zement ausgehärtet und gewässert ist, glaube ich nicht an die Abgabe von Stoffen.

      – wenn ich Lackversiegellung vverwende, wird diese nciht auch irgendwann wasserdurchlässig?

      Die Lackversiegelung wird nicht durchlässig, da „nicht wasserlöslich“ (wenn du den richtigen Lack verwendet hast. Die Lackierung kann und wird aber mit der Zeit abplatzen und zum Vorschein kommt dann das blanke Styropor. Aber das sind lediglich Schönheitsfehler.

      – Ich rede bei Zement sowohl von Normal, als auch wasserdichtem zement… wenn da jemand infos zu hat, bin ich ebenfalls dankbar.

      Siehe meine Antwort zu deiner ersten Frage 😉

  • Daniel sagt:

    Hallo Robert!

    Tolle Anleitung.Sehr hilfreich.Eine Frage: Ich habe bei OBI nachgefragt und sie sind sich nicht sicher ob die Acrylfarbe/lacke auf Wasserbasis doch keine giftigen substanzen in Wasser abgibt.
    Was kann ich tun? Vielen Dank. Daniel.

    • Robert sagt:

      Tja Daniel,
      was soll ich „erneut“ dazu sagen? Mach es oder lass es! Sorry,
      aber auf dieses Thema bin ich nun schon sehr oft eingegangen. Bei mir gab es nie Probleme und bei vielen Anderen, die nach dieser Anleitung gearbeitet haben auch nicht. Vielleicht haben Baumarktmitarbeiter einfach nur Schiss, dass im Nachhinein jemand ankommt und sich aufregt, dass die Fische gestorben sind oder so!?
      Ob es dann aber tatsächlich an irgendwelchen, von der Acrylfarbe abgegebenen Substanzen, oder anderen Dingen lag, wird dir auch so niemand sagen können.

      Egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir alles Gute!
      Gruß Robert

  • Kevin sagt:

    Hallo Robert☺ ich gratuliere dir zu dieser wunderbaren Anleitung! Und vor allem das du auf fragen aller eingehst. Ist ja nicht selbstverständlich!
    Eine Frage hätte ich ja auch. Ist bei dir oder anderen mal eine lackierte Fläche weiß geworden? Ich hab Stunden in Foren verbracht bis ich diese Seite gefunden habe. Da behaupten ein paar das einige Stellen weiß wurden. Zwar kann ich mir das nicht vorstellen wenn man sauber Arbeiter.. eventuell das Sie es nicht komplett aushärten Liesen und gleich ins Aqua gesetzt haben.. was meinst du dazu?
    Ich habe 2in1 Acryl bundlacke von renovo verwendet und Klarlack von obi .. alle sind wasserbasierend und wasserverdünnbar.. die sind ja korrekt Oder es gibt schon 100e Acryllacke und da waren einige dabei die man nicht verwenden hätte können. Ich weiß du hast dies schon zu oft gelesen und beantwortet. Ich war mir nur erwas unsicher ob ich denn richtigen Lack verwendet hab.
    Ich hoffe es 😉 freu mich auf eine Antwort und wünsche dir noch einen schönen Sonntag
    Lg Kevin

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